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Ihr Spezialist für Drucker- und Kopiererverbrauchsmaterialien
Sofortumtausch bei Reklamationen
Da wir nicht ausschliesslich einen Onlineshop betreiben, können Sie sicher sein, stets einen Kundenbetreuer in unserem Callcenter zu erreichen, der Ihnen sofort einen Tauschartikel schickt.
24 Stunden Lieferservice ohne Aufschlag
Artikel, die Sie bei uns bis 18:30h bestellen, gelangen noch am gleichen Tag zum Versand und sind in der Regel am nächsten Tag (Mo-Sa) bei Ihnen.
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Eigenschaften von Hewlett-Packard Verbrauchsmaterial
Nutzen Sie für Ihren Hewlett-Packard DeskJet 1200C nur diese Verbrauchsmaterial. Mit
anderen Artikel, wie etwa Refill- oder Rebuild-Patronen können Sie Ihren DeskJet 1200C irreperabel beschädigen.
Die Reparatur durch entsprechenden Service ist dann sicher nicht günstig und wahrscheinlich auch nicht portofrei.
Wir liefern aber Druckerpatronen von Hewlett-Packard und allen anderen Herstellern im Original besonders
günstig und schnell Over-Night in unserem Onlineshop (Online-Shop).
Bootfähige XP CD-ROM mit Service-Packs herstellen
Eine detaillierte Anleitung gibt es auf 2 Webseiten:
http://www.newsup2date.de/bootcd_xp.html
http://www.heisig-it.de/boot_cd.htm
Tipps und Tricks für die Leistungsüberwachung
Durch optimiertes Ressourcenmanagement und ständige Leistungsüberwachung können Sie mehr Power für Windows XP erzielen. Drei Gastbeiträge des Computermagazins PC Professionell, die wir in der TechNet Datenbank veröffentlicht haben, fassen die besten Tipps und Tricks zusammen.
http://www.microsoft.com/germany/ms/technetdatenbank/overview.asp?siteid=600143
XP beschleunigen durch geheime Funktionen.
Mehr Power für XP versprechen ein optimiertes Ressourcenmanagement und eine ständige Leistungsüberwachung. PC Professionell fasst die besten Tipps und Tricks zusammen. http://www.vnunet.de/vnunet/goto.asp?Name=xp-kontrolle
TOP-ANGEBOT Verbrauchsmaterial für Hewlett-Packard DeskJet 1200C
Die integrierte Papierkassette der Drucker fasst je 250 Blatt und kann um 500 Blatt durch eine optional erhältliche Zuführung erweitert werden. Zudem verfügen beide Modelle über eine 100 Blatt große Mehrzweckzuführung. Die Drucker verarbeiten Papier bis maximal 216 g/m².
Beide Drucker besitzten zwar baugleiche Tonerkartuschen. HP hat den Chip auf den Kartuschen jedoch so verändert, dass der 3500 nicht die Kartuschen des 3700 akzeptiert. Die Füllmenge des 3500 reicht für 4.000 Seiten während die Füllmenge des 3700 für 6.000 Seiten ausreicht.
Beide Geräte verfügen ab Werk über eine USB 2.0-Schnittstelle. Der CLJ 3700 kann zudem erweitert werden. Als Optionen gibt es unter anderem Ethernet und Infrarot.
Wichtige Links:
Druckgeschwindigkeit / monatliches Druckvolumen
Druckgeschw. (Schwarz, Entwurfsqualität, A4)
bis zu 17 S./Min. Schwarz (Entwurf)
Druckgeschw. (Schwarz, Optimale Qualität, A4)
Bis zu 17 S./Min.
Seiten pro Monat
10 000
Prozessorgeschwindigkeit
133 MHz Prozessor
Druckqualität / Technologie
Druckverfahren
Monochrome-Laser
Druckqualität (Schwarz, Optimale Qualität)
1200 dpi entsprechende Ausgabequalität (optische Auflösung 600 x 600 dpi mit HP Resolution Enhancement Technology (REt) und FastRes)
Medienhandhabung
Standardkapazität der Papierzuführung
250
Maximale Kapazität der Papierzuführung
250
Standardkapazität des Ausgabefachs
125 Blatt
Doppelseitiger Ausdruck möglich
Manuell
Standardgrößen der Druckmedien
DIN A4, DIN A5, US-Letter, US-Legal, DIN B5, DIN C5, DL, Monarch, Com-10
Standarddruckersprachen
HP PCL 5e oder host-basierter Druckertreiber
Schriften
26 eingebaute Schriften
Produktanschlüsse
Standardanschluss
USB-Schnittstelle (kompatibel mit den USB 2.0 Spezifikationen), Parallelschnittstelle (bidirektional, kompatibel mit IEEE 1284-B)
Optionale Anschlüsse
Externe HP Jetdirect Printserver, HP Wireless Printserver, Bluetooth Wireless Druckeradapter
Software im Lieferumfang enthalten
HP Druckertreiber auf CD-ROM beinhaltet HP Installer/Uninstaller; Treiber – HP PCL 5e, host-basiert; HP Toolbox für Status- und Konfigurationsanzeigen zu Diagnosezwecken; Hilfe; Dokumentation
Mindestsystemanforderungen
Anforderungen an das Betriebssystem gemäß den Empfehlungen des Herstellers des Betriebssystems zuzüglich freie Festplattenkapazität (140 MB für komplette installation, 10 MB nur für Printserver), CD-ROM-Laufwerk, USB- oder Parallelschnittstelle
Kompatibilität mit Mac
Ja Entgegen dem Trend besitzt der FS-1050 noch ein richtiges Bedienfeld mit 8 Tasten sowie ein LC-Display - dafür gibt's einen Pluspunkt. In der getesteten N-Version bringt der FS-1050 neben Parallel- und USB-Schnittstelle noch ein FastEthernet-Interface mit. Der Preisunterschied zur Basis-Version liegt bei rund 270 Euro.
Die serienmäßige Papierkassette mit einem Fassungsvermögen von 250 Blatt lässt sich gegen Aufpreis (184 Euro) um eine weitere gleicher Kapazität ergänzen. Die Universalzufuhr nimmt bis zu 50 Blatt auf, die Papierablage ist nach 150 Seiten erschöpft. Der interne Printserver IB-21e bringt den FS-1050 ins Netz.
[15 kByte] Flexibel: Bei der Anordnung der Seiten in Sachen Multipage-Druck erlaubt der FS-1050 mannigfaltige Gestaltungen.
Nach befriedigenden 15 Sekunden Aufwärmzeit zeigt sich der 1050er zum Druck bereit. Im Standardmodus gibt der Drucker beim Textdruck dann unter Windows 98 rund 12,5 Seiten pro Minute von sich. Unter Windows 2000 bringt er es in der gleichen Disziplin auf 11,7 Seiten. Damit bleibt er akzeptabel an der nominellen Kopiergeschwindigkeit des Druckwerks von 14 Seiten pro Minute. Beim Grafikdruck zieht er sich mit rund 30 Sekunden pro Seite im 1200-dpi-Modus befriedigend aus der Affäre. Im Kapitel Druckkosten kann der FS-1050 Punkte sammeln. Nur knapp über 1 Cent kostet die gedruckte Seite. Die 89 Euro teure Tonerkartusche ist nominell für 6000 Seiten gut.
Kalt-warm-Kontrast
Betrachtet man den Farbkreis, so stellt man fest, dass sich die warmen Farben alle auf der Seite der gelb-orange-roten Farbtöne befinden, während die kalten Farben auf der Hälfte der grün-blau-violetten Farbtöne sind. Es handelt sich beim Kalt-warm-Kontrast also durchaus um einen Komplementärkontrast, denn man findet zu jeder warmen eine kalte Farbe, die im Farbkreis exakt gegenüber liegt. Der Kalt-Warm-Kontrast ist sehr emotional und spricht den Betrachter unwillkürlich über seine Gefühle an. Deshalb sind mit ihm auch direkte Gefühlsempfindungen verbunden, wie kalt und warm, leicht und schwer, ruhig und aktiv.
Komplementärkontrast
Der Komplementärkontrast entsteht durch zwei Farben, die sich im Farbkreis direkt gegenüberliegen. Dabei leitet sich der Begriff davon ab, dass sich beim Mischen zweier Komplementärfarben immer ein Grauwert ergibt, die Farben löschen sich gegenseitig praktisch aus. Der Komplementärkontrast nutzt die Leuchtkraft jeder Farbe. Sie stehen nicht in Konkurrenz zueinander, sondern jede kann ihre besondere Wirkung entfalten. Häufig wird der Komplementärkontrast gar nicht einzeln genutzt, sondern ist Bestandteil einer umfassenderen Komposition, in der die Komplementärfarben zusätzlich in stark unterschiedlicher Menge (Mengen-Kontrast) oder ihr zwangsläufig einhergehender Kalt-warm-Kontrast genutzt wird. Die Erfahrung zeigt, dass Komplementärkontraste am stärksten mit den sechs Grundfarben wirken.
Der PagePro 1200W von Minolta-QMS eignet sich besonders für Textausdrucke wie Standardbriefe oder Ausarbeitungen. Aufgrund der geringen Anschaffungskosten ist der Drucker für zuhause zu empfehlen.
Der monochrome PagePro 1200W von Minolta ist mit 260 Euro ein preiswerter Laserdrucker. Er arbeitet leise und ohne Laserdruck-typischen Ozongeruch. Im Test schaffte der Drucker 13 Grauert-Standardbriefe in der Minute. Das ist sogar eine Seite mehr als vom Hersteller angegeben. Aus dem Standby benötigte der 1200W nur knapp 17 Sekunden, bis das erste Textdokument in der Ablage lag. Bei Mischdokumenten mit Text, Grafiken und Bildern benötigt der Drucker bei der höchsten Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi allerdings sehr lange: für ein zehnseitiges Mischdokument sind es über zwei Minuten. Ein schlechter Wert, denn vergleichbare Geräte schaffen diesen Druckauftrag in einer Minute. Bei der Druckqualität konnte der 1200W überzeugen. Das Textbild ist scharf und kontrastreich, die Grauabstufung bei Grafiken ist gut. Bilder werden bei höchster Auflösung mit guter Schärfe und Kontrast gedruckt. Allerdings ist dabei die doppelte Zeit wie bei der Standardauflösung von 600 x 600 dpi einzuplanen. Der Drucker verfügt sowohl über eine Parallelals auch eine USB 1.1-Schnittstelle. Somit ist der 1200W unter allen Betriebssystemen von Windows einsetzbar. Der interne Speicher von 8 MByte ist für Textdruck ausreichend, für Mischdokumente ist er etwas knapp bemessen. www.minolta-qms.de